Schweinfurt Spieler unglücklich über Löwenrückkehr in RL-Bayern?

Am heutigen Samstag treffen die beiden größten Konkurrenten im Kampf um den Relegationsplatz in der Regionalliga Bayern aufeinander. Matthias Strohmaier kam vom FC Vaduz aus der Schweiz nach Franken zum 1. FCS, da dort das klare Ziel „Aufstieg in Liga 3“ hieß. Zu diesem Zeitpunkt konnte noch keiner ahnen, was am „schwarzen Freitag“ passieren sollte an der Grünwalder Straße 114 in München. Durch eben diesen Tag, an dem der über Alles geliebte Investor aus reiner Gier nach Macht die nötige Zahlung für die Lizenz zur 3. Liga verweigerte, entschied sich, dass die Löwen in der Saison 2017/2018 in der Viertklassigkeit antreten müssen. Somit war Schweinfurt als klarer Aufstiegsfavorit abgelöst. Doch das Entsetzen darüber dürfte spätestens nach der großen Aufmerksamkeit, die durch 60 der Regionalliga in den letzten Wochen zu Teil wurde, der Freude darüber gewichen sein. Dennoch ist sich Strohmaier sicher: Durch 60 wird der Aufstieg für sie schwer zu realisieren sein. In Schweinfurt wolle man sich aber nur auf sich konzentrieren und am Ende sehen, was dabei rauskommt. Strohmaier hat eine Münchner Vergangenheit: Er spielte in der Jugend sowohl für den TSV 1860 München als auch für den FC Bayern München. Wir werden sehen, ob heute schon ein erstes deutliches Ausrufezeichen in Richtung Relegationsplätze gesetzt werden kann. Der Sieger dieser Partie wird in jedem Fall für viel Euphorie in den nächsten Tagen bei seinen Fans sorgen, so viel steht zumindest schon fest!

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