Lizenzsorgen beim FC Kaiserslautern spitzen sich zu

Lautern FCK

Beim FC Kaiserslautern spitzen sich die Lizenzsorgen leider zu. Der Verein braucht bis Mitte März 2019 insgesamt 12 Millionen Euro. Nach SWR-Informationen kommt möglicherweise ein Investor aus Osteuropa oder Luxemburg in Frage.

Bilderserie TSV 1860 – FC Kaiserslautern

Der Überlebenskampf des 1. FC Kaiserslautern spitzt sich immer weiter zu: “Es zählt nur noch eines”, sagt der Aufsichtsratsvorsitzende Patrick Banf gegenüber dem SWR, “die Lizenz für die nächste Drittligasaison bekommen.” Der FCK benötigt Ruhe im Verein, sowohl in den Gremien als auch im Umfeld.  “Der Lizenz muss sich alles andere unterordnen.”, so Banf.

Dem FCK fehlen weiterhin 12. Millionen Euro. Der Aufsichtsrat hat nun acht Wochen Zeit um die Lücke zu schließen. Am 15. März muss der Verein die fehlenden Gelder beim DFB nachweisen. “Da passt es nicht, wenn die Protagonisten der ausgegliederten Kommanditgesellschaft auf Aktien und des alten 1. FCK e.V. aufeinander losgehen. Wenn der Vorstandsvorsitzende des e.V., Rainer Keßler, erst zurücktritt, dann doch weitermacht, und letztendlich abberufen wird. Solche unruhigen Zeiten sind Gift für Investorengespräche.”, schreibt der SWR in seiner Onlineausgabe am Freitag.

Der Verein führt täglich Gespräche mit potenziellen Investoren. Eine Unterschrift blieb bislang s aus. Der FCK benötigt Zeit, über die er  nicht verfügt. Noch hat Banf Hoffnungen, eine Lösung für die Finanzlücke zu finden. Nach SWR-Informationen gibt es Investoren aus Luxemburg und Osteuropa, die Interesse am FCK signalisieren.

Kaiserslautern bot seit der Jahresende Aktienpakete an. Diese kann ein Anleger ab 100.000 Euro einkaufen. Jedoch sind diese schwer an den Mann zu bringen. Schließlich gibt es keine Gewissheit, dass der Verein die Lizenzauflagen für die dritte Liga erfüllen kann. In der Region gab es Pläne über regionale Banken an frisches Geld zu kommen. Auch überregional wird nach Kreditgebern gesucht. Bei der Quattrex Sports (ein Unternehmen aus Stuttgart) könnte der FCK zumindest 3. Millionen Euro abrufen.

Außerdem versuchen die Roten Teufel nach Informationen der Sportbild bei der “Internationalen Bankenhaus Bodensee” einen Kredit zu bekommen. Der Plan lautet aktuell eine Zwischenfinanzierung zu erhalten, damit man im Anschluss nach einen Investor suchen kann.

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