Julian Weigl bat im Winter um eine Freigabe

Watzke teilt gegen Münchner Verein aus Dortmund

Dortmund / Paris – Thomas Tuchel wollte den ehemaligen TSV 1860 München Spieler Julian Weigl nach Paris lotsen. Der 23-Jährige bat um die Freigabe, bekam allerdings einen Korb.

Julian Weigl spricht Klartext: „Als Paris vor Beginn der Rückrunde Interesse an mir gezeigt hat, habe ich mir natürlich Gedanken um meine Zukunft gemacht”, sagte er gegenüber der Sport Bild. „Ich wollte meine sportliche Situation verbessern. Und dass ich unter Thomas Tuchel gut funktionieren kann, ist kein Geheimnis. Ich habe den BVB-Verantwortlichen meine Gedanken mitgeteilt.“, so der 23-Jährige.

Allerdings plante ihn der BVB in der Innenverteidigung ein:  „Dass die Verantwortlichen mich nicht abgeben wollen, musste ich akzeptieren“, so der ehemalige Löwe. Jetzt gilt sein Fokus auf den BVB und die Rückrunde: „Jetzt liegt meine volle Konzentration darauf, mit dem BVB erfolgreich zu sein. Aktuell fühle ich mich deutlich wohler als in der Hinrunde.“

Womöglich kann Julian Weigl mit guten Leistungen in der Rückrunde seinen Marktwert noch weiter steigern um im Sommer ein größere Ablösesumme zu generieren. An dem Deal würde sein ehemaliger Ausbildungsverein der TSV 1860 München ein ordentliches Sümmchen mitverdienen (10 Prozent der Ablöse).

Schon gesehen?

Schromm lobt Schiedsrichter für Spielabsage

Schreibe einen Kommentar