Julian Weigl Ablöseforderung jenseits der 30 Millionen

Watzke teilt gegen Münchner Verein aus Dortmund

Michael Zorc äußert sich über die Innenverteidigung des BVB: „Es sind Überlegungen. Wobei wir mit Abdou Diallo, der jetzt wieder voll im Training ist, Ömer Toprak, der fit und gesund ist, und Julian Weigl, der gegen Gladbach ein gutes Spiel in der Innenverteidigung gezeigt hat und in Marbella auch überwiegend auf dieser Position trainiert hat, nicht ins Bodenlose fallen. Auch Dan-Axel Zagadou hat schon wieder große Umfänge des Trainings mitgemacht“.

Nach Informationen von Transfermarkt.de wurde Weigl mit Paris Saint Germain in Verbindung gebracht. Die Ablösesumme soll dem Vernehmen nach “jenseits der 30 Millionen Euro liegen.” Sollte es zu einem Transfer kommen, so dürfte Julian Weigl der teuerste Verkauf der Vereinsgeschichte des TSV 1860 München werden. Denn die Löwen würden zehn Prozent der Ablösesumme erhalten (mindestens 3,0 Mio. €). 2015 wurde Weigl für 2,5 Millionen Euro nach Dortmund transferiert.

Zorc spracht mit der WAZ über die möglichen BVB-Abgänge: „Es kann sein, dass noch etwas passiert. Das wäre dann aber eher Kosmetik. Wir haben nicht die absolute Notwendigkeit, jemanden verkaufen zu müssen. Wenn es Sinn ergibt für alle Beteiligten, werden wir etwas umsetzen. Wenn nicht, dann bleibt eben alles so, wie es ist.“

Für alle interessierten: SPORT1 überträgt das Match Dortmund – Feyenoord Rotterdam, am Freitag, 11. Januar, live ab 16:55 Uhr aus Marbella. Im übrigen plant Favre künftig Marius Wolf als Back-Up für Rechtsverteidiger Piszczek einzusetzen. In dieser Saison ist Wolf nur auf einige Einsätze gekommen. Die Umpositionierung dürfte seine Einsatzzeiten erhöhen.

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