Interview mit Markus Ziereis – Ich brauch ein bayrisches Mädl

München – Markus Ziereis ist wieder fit und abrufbar für Daniel Bierofka. Im Interview mit der TZ stellt er sich einigen Fragen.

Markus, was haben Sie sich gedacht am Montag, als Prince Owusu zum 2:1 traf? „Jawoll“ oder „Verdammt, ausgerechnet mein Konkurrent“?
Ziereis: Geflucht hab ich überhaupt nicht, im Gegenteil – ich hab mich genauso gefreut wie alle anderen. Der Sieg war so wichtig für uns, wer das Tor schießt, darauf kommt’s nicht an. Der Teamgedanke steht im Vordergrund.

Ihre Ehefrau Evi arbeit bei der Mittelbayerischen Zeitung als Videoreporterin. Hat sie Ihnen schon was beigebracht im Umgang mit den Medien?
Ziereis: Freilich, den einen oder anderen Tipp hat sie mir schon gegeben. Zum Beispiel, dass ich nicht so oft „natürlich“ sagen soll.

Die Evi spricht ein astreines Bairisch. Käme für Sie eine Nicht-Bayerin überhaupt in Frage als Frau?
Ziereis: Nein, ich brauche schon ein bayerisches Mädl. Die Evi und ich, wir verstehen uns nicht nur sprachlich. Sie trinkt auch gern mal ein Weißbier und beim Schafkopfen macht sie große Fortschritte.

Das komplette Interview findet Ihr hier bei der TZ

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