Gästeblock in Haching überfüllt? Manfred Schwabl äußert sich!

München: Am heutigen Samstag trifft die U19 der Münchner Löwen auf die SpVgg Unterhaching. Will die Mannschaft noch eine Resthoffnung auf den Aufstieg wahren, muss ein Sieg her.

Unterhaching/München: Beim gestrigen Derby zwischen dem TSV und der SpVgg waren knapp 6.000 Löwenfans vor Ort. Hachings Präsident Manfred Schwabl äußert sich zu den Problemen im Gästeblock.

Beim gestrigen 1:1 in Unterhaching waren im ausverkauften Alpenbauer Sportpark etwa 6.000 Löwen-Fans zugast. Die Nordkurve, dem Gästeblock in Unterhaching, war mit 5.000 Zuschauern prall gefüllt. Selbst nach 20 Minuten Spielzeit waren vor dem Stadion noch einige Fans die auf den Einlass warteten.
Auch der Stadionsprecher musste nach geraumer Zeit die Fans des TSV 1860 München dazu auffordern weiter durch zu rutschen und enger zusammen zu rücken, um den wartenden Zuschauern Platz zu machen, obwohl dies bei der Masse an Zuschauen kaum mehr möglich war.
Nachdem der Vorsänger in der Kurve ebenfalls aufgefordert hatte, dass die Löwen-Anhänger durchrutschen sollen, entspannte sich die Situation für einen kurzen Moment leicht. Jedoch war dies nicht von langer Dauer und es wurde nach kurzer Zeit wieder eng im Stehplatzbereich.

Die Bilder vom Spiel

War der Block überfüllt?

Viele Beschwerden gab es von den Löwenfans, und auch stellt sich die Frage, ob der Gästeblock überfüllt war. Manfred Schwabl nahm nun gegenüber der “AZ” Stellung zu den Vorwürfen: “Das ist net unser Problem, wenn die eigenen Fans net’ nachschieben.”, so der Präsident zur Presse. Zum Verkauf der großen Menge an Gäste-Karten sagte “Manni” folgendes: “Wir haben die Karten verkauft, die wir verkaufen dürfen. Das gibt das System her.”

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