FCK-Trainer Frontzeck: “Name bringt keine Punkte”

FCK-Trainer Frontzeck: “Name bringt keine Punkte”

In der abgelaufenen Saison ist der FC Kaiserslautern abgestiegen. Es folgte ein Umbruch. Die Kaderplanungen sind abgeschlossen. Trainer Frontzeck spricht über die Saisonvorbereitung.

Umbruch beim FCK

Zahlreiche Spieler haben den FCK verlassen, viele neue sind dazugekommen. Der FCK fährt eine ähnliche Linie wie der TSV 1860. Die Lauterer achteten darauf hauptsächlich deutschsprachige Spieler zu verpflichten. Im Gespräch mit liga3-online sagte Trainer Michael Frontzeck: “Die Jungs sind sehr arbeitswillig und bieten mir viel an. Ich bin zufrieden mit dem, was die Mannschaft leistet und guten Mutes, dass wir eine erfolgreiche Saison spielen”.

Kaderplanungen abgeschlossen

Die Kaderplanungen beim FCK sind abgeschlossen. Lautern wird mit nur 20 Spielern in die Saison gehen. Dem Trainer ist eine enge Verzahnung zwischen U19 und U23 wichtig. Dadurch erhofft man sich eine Verbesserung der Durchlässigkeit von Talenten. Wie die Löwen sind die Pfälzer bekannt für ihre Nachwuchsarbeit.

So verbringt der FCK die Saisonvorbereitung

Es gab ein Lauftrainingslager in Herxheim, das war laut Traineraussage sehr intensiv und kraftauftreibend. Kommenden Freitag geht es dann in das nächste Trainingslager in Österreich. Dort stehen die Testspiele gegen den FC Ingolstadt 04 und VfL Bochum an.

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Testspiele des FCK

Sonntag, 08.07.2018, 14:00 – 16:00
FC Ingolstadt 04 – 1. FC Kaiserslautern (in Kematen/Österreich)

Freitag, 06.07.2018 – 13.07.2018
Trainingslager in Zams/Österreich

Donnerstag, 05.07.2018, 10:00 – 12:00
Training am Fritz-Walter-Stadion

Saisonziel der Lauterer

Über das Saisonziel des FCK sagte Frontzeck: “Ich bin kein Freund davon, frühzeitig Ziele zu formulieren. Wichtig ist erst einmal, dass wir die Vorbereitung konsequent durchziehen und uns dann von Spiel zu Spiel in die Saison reinbeißen. Fakt ist, dass wir mit großem Respekt in die neue Spielzeit gehen. Allein der große Vereinsname bringt uns keine Punkte, wir müssen hart für unseren Erfolg arbeiten. Im Winter können wir dann ein Zwischenfazit ziehen und schauen, ob der Aufstieg ein Thema ist. Wir wissen aber natürlich, dass die Erwartungen an uns hoch sind.”

Konkurrenz in der dritten Liga

Über die Konkurrenz äußerte sich der FCK-Coach wie folgt: “Mit Eintracht Braunschweig, dem KFC Uerdingen, den TSV 1860 München, Energie Cottbus und uns sind fünf Klubs dazu gekommen, die die Liga noch einmal deutlich attraktiver machen.” Durch den Abstieg von Werder Bremen II ist die dritte Liga zum ersten mal eine echte Profiliga. Man darf gespannt sein wie der FCK abschneidet.

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