Christl Estermann in Sorge wegen Sozialamt – Können wir helfen?

Am 31. Dezember gibt die Christl Estermannn die Schlüssel des Löwenstürberls endgültig ab. Gegen den FC Kaiserslautern wurde die Kultwirtin der Löwen offiziell verabschiedet. Doch nun macht sie sich Sorgen um die Zukunft.

“Es war eine wunderbare Zeit. Ich habe mein Leben für Sechzig gegeben. Aber jetzt habe ich Angst”, sagt die 75-jährige Wirtin gegenüber der Abendzeitung. Und fährt fort: “Das Stüberl war mein Ein und Alles. Ich weiß nicht, wie es weitergehen soll.”

Am 31. Dezember wird die Kult-Wirtin der Löwen zum letzten Mal das Löwenstüberl zu sperren. Sie blickt in eine unsichere Zukunft: “Meine Ersparnisse sind weg. Das meiste habe ich ins Stüberl gesteckt. Jetzt habe ich eine minimale Rente, da bleiben mir nur 250 Euro im Monat.” Zum Glück habe sie eine günstige Wohnung in Rammersdorf. Auch ihre beiden Töchter möchten die Mama unterstützen, allerdings reicht der Betrag nicht aus.

Mit feuchten Augen sagt sie gegenüber dem Reporter der Abendzeitung: “Ich muss zum Sozialamt. Das ist wie ein Schlag ins Gesicht.” In den umsatzarmen  Monaten übernahm sogar Hasan Ismaik die Pacht. “Ohne Herrn Ismaik hätte ich schon früher gehen müssen.”

Am Ende sagt Christl Estermann: “Vielleicht ist der Herrgott ein Sechzger und hilft mir, wenn ich nicht mehr weiter weiß.” Wir von 1860-news.de würden der Christl gerne helfen, wenn ihr Vorschläge habt, so könnt ihr uns gerne kontaktieren.

(c) Bild TSV 1860 München Facebook – Textzitate Abendzeitung

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