Jan Mauersberger “Wollen raus aus der Regionalliga”

Jan Mauersberger zählt beim TSV 1860 München zu den alten Recken. Er absolviert neben dem Platz ein Studium und lehnte wegen den Löwen Angebote aus der dritten Liga ab. Er gab gegenüber der TZ bekannt, dass die Löwen auf jeden Fall aufsteigen wollen. Weitere Details erfahrt ihr hier.

Jan Mauersberger

Jan Mauersberger und Kapitän Felix Weber bilden derzeit das beste Innenverteidiger Duo der Liga (nur 16 Gegentore). Es ist davon auszugehen, dass beide in die Rückrunde starten. In den Testspielen kassierten die Löwen lediglich gegen Wacker Innsbruck drei Gegentreffer. Ansonsten haben die Löwen eine weiße Weste. Festzumachen ist das unter anderem an der guten Abwehrleistung der Löwen. Im Sommer hatte der Löwe Angebote aus der dritten Liga sein ehemaliger Verein der Karlsruher SC war an ihm interessiert. Er blieb den Löwen treu. Sein Vertrag läuft bis 2019, ab einer gewissen Anzahl an Einsätzen verlängert er sich um ein weiteres Jahr. Jan genannt die Mauer absolviert neben dem Platz ein Studium (Richtung: Medien- und Kommunikationsmanagement). Sein Vorbild gab er gegenüber der TZ auch bekannt: Torben Hoffmann (derzeit Sky). Torben Hoffmann fing nach Ablauf seiner Karriere bei Sky (Hauptsitz in Unterföhring) an. Auf das sportliche angesprochen sagte Mauersberger: „Natürlich wollen wir so schnell wie möglich raus aus der Regionalliga.“

Jan Mauersberger
Jan Mauersberger

Das Trainingslager neigt sich so langsam dem Ende hin. Heute steht noch ein wichtiger Test an gegen einen chinesischen Erstligisten. Am Samstag reisen die Löwen dann wieder ab. Kommende Am 24. Februar starten die Löwen dann in die Rückrunde. Auswärts geht es gegen den Club II. Die Fans können das Spiel kaum mehr erwarten. Wir von 1860 News haben bei der Deutschen Bahn nachgefragt, ob es einen Sonderzug geben wird. Es hieß derzeit sei keiner geplant. Wir sind jedoch optimistisch, dass es trotzdem klappt schließlich könnten bis zum Spiel gegen Nürnberg locker 15.000 Gästefans werden und das alle mit dem Auto oder mit der Regional-Bahn anreisen ist ein wenig optimistisch.

 

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