Stimmen zum Spiel gegen Buchbach

Stimmen zum Spiel

Daniel Wein  „Das sind die geilsten Siege!“, sagte der Defensivspezialist. Löwen-Trainer Daniel Bierofka lobte den Willen seiner Mannschaft. Hier geht es zu den Stimmen zum Spiel.

Stimmen zum Spiel

Daniel Bierofka

Mit der ersten Halbzeit war der Trainer Daniel Bierofka zufrieden, aber nicht mit dem Ergebnis. „Wir haben sehr strukturiert gespielt, viele Situationen gehabt, wo wir bis ins letzte Drittel kommen. Aber wir müssen effektiver werden, gerade bei Standards mit unserer Wucht mehr herausholen“, so seine Forderung. Das 1:1 kurz vor der Pause bezeichnete der 39-Jährige als „katastrophal. Wir wurden gnadenlos bestraft.“ Bierofka musste in der Pause Aufbauarbeit leisten. „Wir wollten so wie in der 1. Halbzeit weiterspielen, haben aber etwas die Nerven verloren.“ Positiv wertete der Löwen-Cheftrainer, dass seine Mannschaft nie den Glauben an sich verlor. „Das 2:1 war ein Willenstor. Das ist, was die Mannschaft auszeichnet.“ Ansonsten weiß er, dass noch einiges an Arbeit vor ihm liegt. „Wir müssen ruhiger bleiben, die Situationen besser ausspielen. Das ist, was wir lernen müssen.“

Marco Hiller

„Wir wollten unbedingt gewinnen. Es ist überragend, wenn du in der 94. Minute das entscheidende Tor machst. Buchbach hatte in der 1. Halbzeit eine Chance. Die haben sie reingemacht. Danach haben sie sich hinten reingestellt. Wir haben dagegengehalten, alles rausgehauen. Buchbach war der erwartet gute und eklige Gegner.“

Daniel Wein

Daniel Wein sprach von einem „Gänsehaut-Moment“ beim späten Treffer. „Das sind die geilsten Siege!“ Er hatte eine gute 1. Halbzeit gesehen. „Nach der Pause haben wir uns schwergetan. Der Druck nach vorne hat gefehlt. Wir hatten keine klaren Torchancen mehr. Zum Glück hat es am Ende noch geklappt.“

Markus Ziereis

„Wenn du Sekunden vor dem Schlusspfiff triffst, dann ist jeder glücklich“, sagte Markus Ziereis. „Es war ein hart erarbeiteter Punkt. Wir haben gut gespielt, umso ärgerlich war der Ausgleich mit dem ersten Torschuss von Buchbach.“ In der 2. Halbzeit habe man gut kombiniert, sei aber nicht durchgekommen. „Der Gegner machte nach der Pause die Räume viel enger, hat sich kompakt hinten reingestellt. Nach vorne hatten sie keine Chancen.“ Unterm Strich sprach Ziereis von „einem ordentlichen Spiel. Die 2. Halbzeit ist aber sicher verbesserungswürdig“, räumte der 25-Jährige kritisch ein.

(c) Quelle tsv1860.de

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