Robert Reisinger kontert auf Presseerklärung von Stimoniaris

München – Die Reaktion von Robert Reisinger auf die Presseerklärung von Saki Stimoniaris könnt Ihr hier im Wortlaut lesen.

Verehrte Mitglieder, liebe Löwinnen und Löwen,

zur jüngsten Presseberichterstattung nehmen wir wie folgt Stellung. Die weitere Finanzierung der TSV München von 1860 München GmbH & Co. KGaA ist keineswegs „ungeklärt“, wie die Pressemitteilung eines Investorensprechers glauben machen will. Im Gegenteil: Viele Partner und Sponsoren engagieren sich ebenso wie die Mitglieder und Fans des Vereins leidenschaftlich für den TSV 1860 München. Ungeklärt ist allenfalls, ob unser Mitgesellschafter sich vorstellen kann, in der kommenden Saison als Sponsor Teil dieses Engagements für die Löwen zu sein. Wir würden diesen Schritt sehr begrüßen.

Die Nachwirkungen der lockeren Politik kreditfinanzierter Risikoinvestitionen – insbesondere aus der Zweitliga-Abstiegssaison 2016/2017 – belasten das Unternehmen bekanntermaßen stark. Weitere Kreditaufnahmen bei unserem Mitgesellschafter können kein sinnvolles Finanzierungsinstrument für die TSV München von 1860 GmbH & Co. KGaA mehr sein. Das Unternehmen muss sich wirtschaftlich restrukturieren. Die erforderlichen Schritte dafür sind eingeleitet. Möchte unser Mitgesellschafter das Saisonbudget und die Wettbewerbsfähigkeit erhöhen, ist das in Form eines Sponsorings jederzeit möglich.

Um die Profi-Fußballgesellschaft zu entlasten und die dort vorhandenen Mittel auf die sportliche Wettbewerbsfähigkeit der ersten Mannschaft konzentrieren zu können, haben wir als Verein der TSV München von 1860 GmbH & Co. KG angeboten, das Nachwuchsleistungszentrum einschließlich der U19- und U21-Mannschaft künftig wieder unter dem Dach des e.V. zu führen und die Finanzierung dafür sicher zu stellen.

München, den 14. Januar 2019,

Robert Reisinger, Heinz Schmidt, Hans Sitzberger

 

Quelle: tsv1860.org

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  1. Mei, ich bin da auf Robert Reisinger seiner Seite. Wenn unserem Hasan wirklich was liegt an uns dann sollte er doch schauen das wir ein starkes Fundament haben. Warum nicht als Sponsor agieren?

    Was will er denn noch? Noch mehr Macht?




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  2. Das ist ein super Vorschlag. Die KGaA kann alles was sie erwirtschaftet in die 1. Mannschaft buttern. Hasan gibt nach Laune was drauf als Sponsor oder auch nicht. Der e.V. kümmert sich komplett um den Nachwuchs..




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    1. Ich denk auch wenn das mal so ablaufen könnte auch Hasan Ismaik Pluspunkte sammelt weil er damit auch zeigt das es Ihm wirklich um das Wohl von 1860 geht und nicht nur um Anteile und Bedingungen usw.




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  3. Es wäre eine gute Lösung U17/U19 sowie U21 in den e.V. zu packen. Das könnte den Verein schätzungsweise 1 Million Euro im Budget entlasten. Jedoch würde der Investor dadurch Sparten verlieren, wodurch sich sein Investment entsprechend reduziert. Ergo ist davon auszugehen, dass er sich dazu nicht bereit erklärt (meine Mutmaßung).

    Eine verzwickte Angelegenheit. Jedoch wäre es ein logischer Ansatz um die Bilanz zu entlasten und bevor man die zweite Mannschaft gänzlich abschafft oder kaputt spart, wäre es durchaus sinnvoll hier zu reagieren. Auch für die Gönner könnte der Wechsel der Zuständigkeit eine gute Maßnahme darstellen: Denn Spendengelder können im e.V. Bereich bei der Steuererklärung geltend gemacht werden. Bei einer Spende an die KGaA ist dies nicht machbar.




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    1. Auch eine Möglichkeit! Hasan Ismaik darf auch nicht vergessen, dass in der Abstiegssaison alles was er wollte erfüllt worden ist. Jeden Spieler oder Trainer den ER wollte wurde gekauft und was raus gekommen ist wissen wir ja alle. Find es ja sowieso absolut unfair das wir den Scheiss den ER gemacht hat auch noch zahlen sollen.




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