Reinhard Friedl will die Gräben zuschütten

Liebe Löwenfreunde, ob e.V.-Seite oder Investorseite.

Ich möchte nun eine Schaufel in die Hand nehmen und versuchen die Gräben zwischen den Lagern zu zu schütten.
Ich bin sofort bereit mit der Invesorenseite zu marschieren, wenn wir einen Investor haben, der ab und zu bei seinem “Investment” vorbeischaut und seinen leitenden Angestellten sagt, was er in nächster Zeit vor hat und wie er gerne sein Investment zum glänzen bringen möchte. Es gab mal eine Zeit, da ist Herr Ismaik mit einem großen Troß angereist. Nein das muss er jetzt gar nicht. Er soll einfach, wenn er alleine wieder in München ist, die Geschäftsführer der KGaA auch mit seinem Besuch und einem kurzen Meinungsaustausch beglücken. Er soll zusammen mit der Gechäftsführung einen Weg finden, wie man die überschuldete KGaA mit neuem Geld ausstatten kann, ohne Konkursverschleppung zu begehen. Ist Herr Hasan Ismaik bereit, gemeinsam mit dem zweiten Anteilseigner (e.V) vernünftige Gespräche und Planungen zu führen, dann werde ich mit Sicherheit noch eine weitere Schaufel in die Hand nehmen und weitere Freunde animieren, die Gräben zu zu schütten. Sollte Herr Ismaik jedoch nicht bereit sein diesen Weg zu gehen, soll er einen anderen Investor suchen, der ihm sein Investment abkauft. Der e.V. darf aus vereinsrechtlichen Gründen keine eigenen Gelder in die KGaA stecken. Daher scheidet aus rechtlichen Gründen der Wunsch des Statthalters von Herrn Ismaik, dass der e.V. sich auch finanziell mit Geldern an der Gesundung der KGaA beteiligt aus rein gesetzlichen Gründen aus. Wenn dies die Anhänger der Investorenseite auch akzeptieren könnten, wären gar nicht so viele Schaufel nötig, um die Gräben zu zu schütten.

ELIL. (egal auf welcher Seite ihr steht)

 

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