Manfred Schwabl gesperrt für ein Spiel und Geldstrafe

Unterhaching: EX-Löwe Manfred Schwabl wird für ein Spiel gesperrt und muss auch noch Geldstrafe zahlen. Für das kommende Spiel gegen Energie Cottbus muss der Präsident der Spvgg Unterhaching das Spiel von der Tribüne aus beobachten.

Spieler, Trainer und auch Manager werden des Öfteren mal vom Schiedsrichter des Platzes bzw. dessen Innenraums verwiesen. Präsidenten von Fußball-Vereinen widerfährt dieses Schicksal eher selten, was auch daran liegt, dass sich die wenigsten von ihnen während eines Spiels im Innenraum befinden. Unterhaching-Boss Manfred Schwabl gehört zu diesen Exoten, die sich in der Coaching-Zone zeigen und auch mal deutlicher werden.

Schiedsrichter Martin Petersen zeigte jedoch wenig Gnade mit dem Präsidenten, als er Schwabl in der Partie am 15. Februar 2019 gegen den SV Wehen Wiesbaden auf die Tribüne verwies. Der Präsident hatte die Coaching-Zone immer wieder verlassen und das Schiedsrichter-Team verbal konfrontiert. Als Schwabl erstmals auf die Tribüne geschickt wird, ignorierte der 52-Jährige die Entscheidung – bis Petersen das Spiel sogar unterbrach. (liga3-online.de)

Wegen unsportlichen Verhaltens sperrt der DFB Manfred Schwabl für ein Spiel (Energie Cottbus). Ausserdem muss Schwabl obendrauf noch eine Geldstrafe in Höhe von 1.500 Euro bezahlen. Das Innenraum-Verbot beginnt eine halbe Stunde vor Spielbeginn und endet eine halbe Stunde nach Abpfiff. Weiter heisst es das Schwabl keinen Kontakt während dieser Zeit mit der Mannschaft haben darf.

1860-news.de meint: Nur noch lächerlich! Such Dir einen schönen Platz lieber Manfred und trink ein paar Weizen. 🙂

Quelle: liga3-online.de

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