Günter Gorenzel rechnet mit der Abendzeitung ab

München – Da hat sich die Münchner Abendzeitung womöglich ein Eigentor geschossen. Günther Gorenzel erklärt warum er Fragen der AZ in Zukunft nicht mehr beantworte.

Der Auslöser war das Interview gestern mit Günther Gorenzel am Trainingsgelände. Die Abendzeitung solle versucht haben nach dem Interview mit einer Schlagzeile einen Keil zwischen Gorenzel und Präsidenten Robert Reisinger zu treiben. Gorenzel weiter: “Zwischen Robert Reisinger und mir ist alles gut”. Wenn ich nicht sofort eingeschritten wäre, wäre das für die Zusammenarbeit mit dem Robert und mir nicht förderlich gewesen und womöglich wäre anschließend sein Geschäftsführer Vertrag im Müll gelandet.

Aus diesem Grund habe Günther Gorenzel am Dienstag mit der Chefredaktion der Abendzeitung telefoniert und erklärt, dass er mit kritischem Journalismus leben kann, nicht aber wenn Unwahrheiten über seine Person verstreut werden.

Spieler und Mitarbeiter des TSV 1860 würden ab sofort nicht mehr mit der Abendzeitung reden oder Interviews geben. Matthias Eicher von der Abendzeitung stellte heute bei der Konferenz eine Frage an Günther Gorenzel. Diese wurde abgewiesen.

Ab der 6. Minute äußert sich Gorenzel dazu im Video

Die Pressekonferenz vor dem Spiel gegen die Sportfreunde Lotte

Quelle: dieblaue24

  1. Wer ständig zündelt, wie der AZ-Reporter, bekommt selbst eine Stichflamme ab. Schade, denn ich lese die AZ eigentlich gern. Was die in den letzten Wochen in Sachen 1860 geboten haben, war aber auch doof und ziemlich primitiv. Das hat die AZ gar nicht nötig.




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