Danke für diese Choreo Löwen-Ultras! Mit Video

Löwen

Sie stehen selten in der Presse und wenn dann werden sie meist als zündelnde Chaoten abgetan. Dabei bilden sie das Herz des Verein, die Rede ist von den Löwen-Ultras. Zum weiteren Male versorgen sie uns mit einer sehenswerten Choreografie. Unsere Löwen können froh sein, solch einen guten Support zu haben.

18. Spieltag 1860 München gegen Bayreuth – was machen unsere Löwen-Ultras?

Die Situation ist angespannt. 1860 München steht nach zwei Niederlagen in Folge mächtig unter Druck. Es naht der 18. Spieltag der Vorsprung auf Rang 2. ist mittlerweile auf drei Punkte geschrumpft. Das Stadion im Grünwalder Stadion ist mal wieder gut gefüllt.. zumindest die begehbaren Tribünenplätze. Noch wenige Minuten bis zum Anpfiff. Die Anspannung steigt. Es ertönen vereinzelte “Sechzig, Sechzig” Rufe aus der Stehhalle. Wie auf ein Signal werden hunderte Ballons aufgeblasen. 10-12 Sekunden dann sind sie in der Luft. Die Löwen-Ultras haben eine weitere Choreografie im Westen Giesings erfolgreich platziert. Oben unterhalb der Stadiontafel erstreckt sich ein ausgerolltes blaues Banner, mit der Aufschrift “Mein Verein für alle Zeit”. Unten wo die Abzäunung die Fans vom Spielfeld trennt, erstreckt sich ein weiteres blaues Banner, dort ist der Schriftzug “München” platziert. Es ist erstaunlich, wie die Löwen-Ultras es schaffen im Block H und G im Grünwalder Stadion mit einfachen Mitteln eine schöne, aussagekräftige Choreografie auf die Beine zu stellen. Das obige Zitat stammt aus dem berühmten Sechzger-Hit, dem “Sechzger Marsch”. Ein schönes nostalgisches Lied, dass an die Zeiten im Grünwalder Stadion erinnert.

1860 News meint:

Wir finden es löblich wie, dass es wieder organisierten Support gibt (war u.a in der letzten Saison zum Saisonauftakt noch ganz anders). Ohne unseren Löwen-Ultras geht es nicht. Sie sind ein fester Teil unserer Löwengemeinschaft. Wir haben uns vorgenommen hin und wieder die Impressionen hier zu teilen, damit unsere Fans eine nette Erinnerung an das Spiel mitnehmen können, denen es nicht vergönnt war heuer ins Stadion zu kommen.

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